Ein Virus verändert die Welt

COVID-19-Epidemie - erzeugt durch das SARS COV2-Virus

ist die offizielle Beschreibung einer Pandemie, die seit Ende Januar 2020 Deutschland überrollt. Von China wurde dieses Virus auf die gesamte Welt übertragen. In Deutschland wurde der erste Infektionsfall bei einem 33-jährigen Automobilzulieferer festgestellt, der sich wohl bei einer aus Shanghai angereisten Kollegin infizierte. Seither werden immer mehr Infektionsfälle bekannt. Meist wird die Krankheit von Menschen eingeschleppt, die von Auslandsaufenthalten zurück nach Deutschland kommen.

 

Am 9. März 2020 kommt es zum ersten Todesfall durch diesen Virus in Deutschland. Es handelt sich um eine 89jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen, die diese Krankheit nicht überlebt. Zu diesem Zeitpunkt haben sich bereits 1.296 Menschen in Deutschland infiziert.

Die Behörden reagieren etwas schleppend

Und so werden zuerst ein paar sogenannte Geisterspiele in der Fußballbundesliga angesetzt, weil man denkt, dass auf Großveranstaltungen das Ansteckungsrisiko zu groß ist. Schnell geht die Deutsche Fußball Liga und der Deutsch Fußball Bund dazu über, die gesamte Saison der ersten und zweiten Bundesliga komplett zu unterbrechen, da auch unter den Fußballern immer mehr infizierte bekannt werden. Kurz darauf rollt der Ball auch in den untersten Ligen nicht mehr.

 

Nach und nach entschließt sich jedes Bundesland, die Schulen und Kindergärten zu schließen. Erst jetzt wird anscheinend bemerkt, welche Ausmaße diese Entwicklungen mit sich bringen.

Am 16. März 2020 schließt Deutschland mehrere Grenzen

Unter Anderem die zu Frankreich. Nicht zuletzt, weil die Grenzgänger Unmengen in deutschen Geschäften einkaufen und so die Regale leeren. Aber auch die heimische Bevölkerung hortet plötzlich Mehl, Nudeln und vor allen Dingen Toilettenpapier. Viele Menschen zeigen ihr wahres Gesicht, wenn sie übertriebene Mengen Lebensmittel und Hygieneartikel nach Hause schleppen, die ihnen ein halbes Jahr reichen werden, ohne dabei zu berücksichtigen, dass andere Leute durch dieses Verhalten vor leeren Regalen stehen. Dies führt dann wiederum dazu, dass bei vielen die Panik ausbricht, nichts mehr zu bekommen und auch diese bei sogenannten Hamsterkäufen die noch übrigen Artikel aufkaufen.

 

Das Virus wird zusehend zum Hauptthema unseres Lebens, denn immer mehr Menschen verinnerlichen, dass es sich hier nicht nur um eine harmlose Grippewelle handelt.

 

Mittlerweile haben sich weltweit 182.000 Menschen mit dem Virus infiziert. 7.154 Menschen starben. In Deutschland kam es bisher zu 6.012 Infizierten und 13 Todesfällen. In China kam es seit Beginn der Pandemie zu 81.051 Fällen und in Italien zu 27.980 Infizierten. Italien scheint am härtesten von diesem Virus betroffen zu sein.

Die Lage spitzt sich immer mehr zu

und es kommt immer öfter zu Engpässen in der Belieferung von Waren, weil viele denken, dass die Supermärkte in Kürze ihre Tore schließen und sie dann nichts mehr einkaufen können. Hinzu kommt noch, dass ein paar ganz besonders bösartige Menschen im Internet verbreiten, dass die Supermärkte nur noch wenige Tage geöffnet haben. 

 

Diese Verunsicherung sorgt bei immer mehr Menschen zu sogenannten Hamsterkäufen. Man kann sehen, wie manche Menschen einen Einkaufswagen voll Toilettenpapier aus dem Supermarkt schieben. 

 

Andere wollen tatsächlich 100 Kilo Mehl im Kaufland erwerben und äußern dann auch noch lautstark ihren Unmut, dass sie nur fünf Kilo zugesprochen bekommen, damit den anderen Kunden auch noch die Möglichkeit bleibt, das eine oder andere Päckchen Mehl zu ergattern.

Und so zeigt sich weltweit das Gesicht der Menschheit

Während Pflegekräfte und Notfallmediziner bis ans Ende ihrer Kräfte arbeiten, kann man immer wieder auf sozialen Netzwerken beobachten, wie sich Menschen wegen einer Packung Toilettenpapier an den Kragen gehen. Aber es gibt auch andere - gute - Seiten, die der Mensch offenbart. Viele helfen sich gegenseitig und erledigen zum Beispiel Einkäufe für ältere Nachbarn, die im Moment am besten zu Hause bleiben sollen, da offensichtlich ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankung zu den Personen gehören, die am stärksten von der Pandemie in Mitleidenschaft gezogen werden. Daher werden auch alle Altersheime für Besucher geschlossen, damit man verhindern kann, dass die Infektion bei den Alten ankommt.

 

Und während noch viele Menschen in den Cafes sitzen und die sonnigen Tage genießen, werden immer mehr Geschäft aus Angst vor der Ansteckung geschlossen. Heute wurde ich, als ich in der Stadt einen Kaffee trinken wollte, gebeten meine Telefonnummer zu hinterlassen, damit man mich informieren kann, wenn es in dem Geschäft zu einer Infektion gekommen sei. 

 

Die Leute werden immer öfter aufgefordert, doch zu Hause zu bleiben, um so eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Eine sehr heikle Angelegenheit, wie ich finde, wenn man bedenkt, dass die Freiheit unser höchstes Gut ist. Doch dabei vergisst man gerne, dass die Gesundheit nicht selbstverständlich ist.

 

Im Allgemeinen ist die Lage sehr unübersichtlich und der Bürger ist oftmals ratlos. Auch eine ausreichende Aufklärung wird weitestgehend vermisst und so bleibt jede Menge Spielraum für Spekulationen und Falschmeldungen. Gerade in den Social Networks kursieren immer wieder Gerüchte, die unhaltbar sind.

Kinos, Discos und alle Großveranstaltungen sind mittlerweile geschlossen

Hallenbäder und Saunen sind auch zu. Selbst das horizontale Gewerbe muss eine Pause einlegen. Jeglicher Kontakt zu anderen Menschen soll unterbunden werden. Es wird zwar von der Bundesregierung zugesagt, dass Lebensmittelgeschäfte geöffnet bleiben, aber die Hamsterkäufe nehmen weiter zu und obwohl die Angestellten in den Supermärkten schuften, findet man immer wieder leere Regale vor. Einige Politiker kamen bereits auf die Idee, die Öffnungszeiten der Kaufläden zu erweitern, damit die besorgten Bürger mehr Möglichkeiten haben sich einzudecken.

 

Postämter haben nur noch Notbetrieb, das Bürgerbüro bleibt komplett geschlossen! Drogerien und Apotheken haben ihre Türen für die Kunden geöffnet, auch wenn man nur noch einzeln in den Verkaufsraum eintreten soll. 

Noch sind Baumärkte, Frisöre und Apotheken geöffnet

Auch Supermärkte und Getränkehändler, Zeitungsverkauf und Waschsalons können noch weiter besucht werden, damit das Leben im Land noch einigermaßen rund läuft und die Leute sich zum Beispiel im Baumarkt Wandfarbe kaufen können, wenn sie schon den ganzen Tag zu Hause bleiben sollen. 

 

Die Eingänge werden von Security-Personal überwacht und kontrolliert, um sicherzustellen, dass vorgegebene Regeln, wie Abstand und Kundenanzahl eingehalten werden.

 

Cafés und Restaurant dürfen auch weiter geöffnet bleiben, allerdings nur noch bis 18 Uhr, was bei einigen Menschen zu einigem Unverständnis führt. Eine Kellnerin hat zu mir mit sarkastischem Unterton gesagt: "das Virus schläft bis 18 Uhr, darum dürfen wir so lange auf haben, aber dann müssen wir zu machen".

 

Am 20. März 2020 wird bereits über 44 Verstorbene durch das Virus berichtet. Weltweit waren es zu diesem Zeitpunkt sogar knapp 10.000 Menschen.

Unzählige Kleinunternehmer werden diese Kris nicht überleben!

Die monatlichen Belastungen werden die Ersparnisse - soweit überhaupt welche vorhanden sind - schnell aufzehren. Und der von der Regierung zugesagte Hilfsfond wird die kleinen Unternehmen entweder viel zu spät oder noch wahrscheinlicher überhaupt nicht erreichen. 

Doch die Einschränkungen werden noch weiter gehen. 

 

So wurde zum Beispiel beschlossen, dass ab dem 21. März 2020 die Restaurants geschlossen werden müssen und nur noch Essen zum Mitnehmen ausgegeben werden dürfen. 

 

Weiter wurde ein sogenanntes Niederlassungsverbot mit dem gleichen Datum herausgegeben, wonach Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen mit mehr als drei Personen nicht mehr erlaubt sind. 

 

Ausnahmen gebe es für Familien und Paare. Bei Zuwiderhandlung sind Bußgelder von bis zu 25.000 Euro und auch mehrjährige Haftstrafen möglich!

 

Auch der Grenzschutz soll weiter verstärkt werden. Eine generelle Ausgangssperre wird bisher noch geprüft und die Politiker appellieren immer wieder an die Bevölkerung, doch zu Hause zu bleiben. Sicherlich ein gut gemeinter Rat, aber kann man wirklich von den Menschen verlangen, dass sie für Wochen oder sogar Monate auf ihre Freiheit verzichten? Die Bilder aus Italien bestärken natürlich diese Forderung, aber in Deutschland holt die Epidemie erst noch richtig Schwung, bevor sie richtig los legt...

Elektronikmärkte und Schuhgeschäfte bleiben geschlossen

Ein Bild, das es schon lange nicht mehr unter der Woche gab. Das öffentliche Leben wird nahezu täglich mehr eingeschränkt. Dadurch will man verhindern, dass das Virus zu rasant ausbreitet und die Versorgung in den Krankenhäusern zusammenbricht. 

 

In anderen Ländern kann man das sehr gut beobachten, denn die Fernsehsender bringen praktisch rund um die Uhr Sondersendungen und Reportagen über dieses Thema, damit auch die gesamte Bevölkerung ausreichend informiert wird. Viele Menschen informieren sich aber leider einseitig und werden zusehends panisch, was auch dazu führen kann, dass man keinem anderen mehr begegnen will, aus lauter Angst, man könnte sich infizieren und dann qualvoll sterben.

Ein kollektiver Selbstmord an unserer Gesellschaft

So nennt Dr. Sucharit Bhakdi die wirtschaftlichen Folgen für unser Land und die ganze Welt. Es ist nicht abzustreiten, dass die Auswirkungen für das Land nicht absehbar sind. Und er steht mit seiner Meinung nicht alleine da!

 

Antikörper kann der Mensch nur dann selbst erzeugen, wenn er sich infiziert hat. Eine Ausgangssperre verhindert dies aber. Das heißt, die Bevölkerung muss weggesperrt werden, bis ein Impfstoff gefunden worden ist. Und dann wird die gesamte Bevölkerung geimpft, ob sie will oder nicht? 

 

Im Moment scheint dies die einzige Lösung zu sein. Oder wird sich noch eine Alternative finden? Wird es zu einer Impfpflicht kommen? 

Wir sind noch lange nicht am Höhepunkt angekommen

Am 29. März 2020 sind bereits 57.298 Menschen am Corona-Virus erkrankt und 455 Leute daran verstorben. Weltweit sind 657.140 Menschen erkrankt, 30.451 verstorben. So die Zahlen des Robert-Koch-Institutes, die mittlerweile nirgends mehr Erwähnung finden. Es werden meist nur noch die Zahlen der John Hopkins University veröffentlicht, die mit 34.000 Toten und 725.000 Infizierten weltweit natürlich interessanter für die Medien sind.

 

Das Niederlassungsverbot soll bis 20. April aufrechterhalten werden. Wer sich mit mehr als zwei Personen, die nicht zur Familie gehören auf Straßen und Plätzen aufhält, dem droht ein Bußgeld zwischen 100 und 1.000 Euro. Wer einen Friseursalon, eine Bar oder einen Club trotz Corona betreibt, muss mit einer Strafe zwischen 2.500 und 5.000 Euro rechnen. Wer trotz Verbots ein Krankenhaus oder ein Pflegeheim besucht, riskiert ein Bußgeld zwischen 250 und 1.500 Euro. Bei wiederholten Verstößen kann das Bußgeld auf 25.000 € erhöht werden!

Und während die Menschen sich immer mehr von ihren Rechten nehmen lassen,

fällt den Politikern immer wieder etwas Neues ein. Eine App zum Beispiel, die man sich auf´s Handy laden kann, um sich mit anderen Handys per Bluetooth oder WLAN zu verbinden und so im Nachhinein nachvollziehen kann, ob man mit einem Infizierten Kontakt hatte, oder nicht. Die Ausgangssperre soll verhängt werden, sobald sich die Zahlen dementsprechend ändern, dass die Politiker keine andere Wahl mehr sehen würden. 

 

Am 3. April wird die Kanzlerin nach einer zweiwöchigen Quarantäne wieder im Kanzleramt gesichtet. Sie hatte Kontakt zu einem infizierten Arzt und wurde vorsorglich isoliert. Doch alle drei Tests, die sie durchführen ließ, waren negativ. 

 

Wie viele andere Sportveranstaltungen wie EM und Formel 1 wurde auch Wimbledon komplett abgesagt. In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit um 52%!! In Deutschland gibt es mittlerweile bundesweit Bußgeldkataloge bei Verstößen gegen das Begegnungsverbot. 

Google veröffentlicht erstmals anonymisierte Daten!

Der US_Konzern hat Daten publik gemacht, die einen Einblick in das Verhalten der Menschen in der Corona-Krise geben. Konkret veröffentlichte Google auf Länderebene heruntergebrochene Tabellen, die Bewegungen zwischen dem 16.02. und dem 29.03. vergleichen. Diese sind aufgeteilt in verschiedene Segmente wie Restaurants, Einkaufszentren und Museen, Einzelhändler und Apotheken, Parkanlagen, Bahnöfe, Arbeitsplätze und Wohngegenden. Sie zeigen recht deutlich die durch die Krise bedingten Alltagsveränderungen. In Deutschland nahmen die Bewegungen in Wohngegenden um 11 % zu, bei Bahnhöfen sanken sie um 68 %. In Lebensmittelläden und Apotheken nahmen sie um 50 % ab. 40 % waren weniger am Arbeitsplatz und bei schönem Wetter 80 % mehr im Park. Die Daten geben keinen Aufschluss über die Bewegung einzelner Personen, betont Google!

Vier Wochen nach dem ersten Todesfall in Deutschland

sind die Zahlen mittlerweile bis zum 3. April rapide angestiegen. 91.000 Infizierte und 1.342 Tote sind es nun offiziell nach den Zahlen des Robert-Koch-Institutes. Weltweit sollen laut John-Hopkins-Institut bereits über eine Million Menschen an dem Virus erkrankt sein und knapp 60.000 die Erkrankung mit ihrem Leben bezahlt haben sollen. Immerhin schreibt dieses Institut aber auch von 250.000 Menschen, die wieder genesen sind.

 

Noch mindestens zwei weitere Wochen soll das Begegnungsverbot in Deutschland aufrecht  erhalten werden. Erst dann kann entschieden werden, ob diese Einschränkungen nach und nach gelockert werden. Zwischenzeitlich wurden die ersten Geldbußen ausgesprochen. So zum Beispiel im grenznahen Kehl, wo Pendler, die zur auf dem Weg von der Arbeit nach Hause ins benachbarte Elsass noch ein paar Einkäufe erledigen wollten. 500 Euro kostet sie dieser Verstoß, denn das Einkaufen nach der Arbeit ist ihnen untersagt, selbst wenn sie im Einzelhandel arbeiten und dort den ganzen Tag mit Kunden zu tun haben. 

 

Aufgrund des herrlichen Frühlingswetters mit Temperaturen über 20 °C kommt es in den Parks der Großstädte immer öfter zu weiteren Verstößen gegen die Einschränkungen. Diese sollen nun mit einem erhöhten Polizeiaufgebot und teilweise berittenen Staffeln unterbunden werden.

Benzin wird 20 Cent billiger, als noch vor der Krise

Aber es gibt auch ein paar positive Nebenerscheinungen dieser ganzen Tragödie. Schlagartig hat sich der Benzinpreis verändert. Und dieses Mal zugunsten der Autofahrer. Während vor wenigen Wochen der Liter Superbenzin noch 139 Cent gekostet hat, bekommt man nun die gleiche Menge für 1,18 Euro. So günstig, wie zuletzt im August 2016! Zwischenzeitlich hatten wir Preise von nahezu 1,50 €.

 

Doch was nützt ein so billiger Benzinpreis, wenn man nirgendwo hin fahren darf. Und passend zum Ostertourismus, der zwar in gezügeltem Maße, aber dennoch stattfindet, steigt der Benzinpreis dann auch wieder fast schon bis zum vorhergehenden Niveau. Angebot und Nachfrage waren schon immer ausschlaggebend.

 

Darüberhinaus wurde festgestellt, dass die Schadstoffemissionen trotz deutlichem Rückgang des Verkehrs gleichbleibend sind! Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die uns jahre- oder zumindest monatelang propagierte Schuld des Kraftfahrverkehrs an der Umweltbelastung völlig haltlos ist. Daher ist auch eine Umweltsteuer nicht gerechtfertigt.

Die Vorteile der Corona-Krise

Autobahnen und Bundesstraßen sind frei, wie lange nicht mehr - die Natur erholt sich täglich, schon alleine das Vogelkonzert jeden Tag wird unvergesslich bleiben - die Menschen sind zumindest teilweise entschleunigt - bei wunderbarem Wetter sieht man täglich mehr Radfahrer, wie jemals am ersten Mai - die Menschen arbeiten in Garten und Hof und unternehmen viel an der frischen Luft, soweit es ihnen möglich ist - viele bemerken erst jetzt, wie wichtig doch die Gesundheit ist und kümmern sich mehr um sich - viele helfen älteren Mitmenschen und erledigen für die den Einkauf - die Leute halten endlich einmal Abstand und rempeln einen nicht mehr auf dem Wochenmarkt oder im Laden an - die Grenzen werden wieder kontrolliert und es ist nicht mehr so leicht möglich, Drogen, Waffen und Dergleichen in´s Land zu schmuggeln.

Grenzen sind dicht - jedes Fahrzeug wird kontrolliert

Seit dem Schengener Abkommen aus dem Jahr 1985 gab es keine solchen Grenzkontrollen mehr! Das internationale Abkommen von vor 35 Jahren hat veranlasst, dass alle Grenzkontrollen abgeschafft werden und jede Grenze innerhalb der EU frei passierbar sind. Stundenlange Staus, wie sie davor täglich üblich waren, gab es von da an keine mehr. Doch leider wurde somit auch allen möglichen Kriminellen Tür und Tor geöffnet. 

 

Seit Corona ist dies nicht mehr so. Jeder, der die Grenze passieren will, wird kontrolliert. Mehrere Beamte mit Schnellfeuergewehren im Anschlag überwachen die Szenerie. An manchen Grenzen werden sogar die Temperaturen gemessen, um zu verhindern, dass Menschen mit Fiber - einem Indiz für die Erkrankung mit dem Corona-Virus - nicht die Grenze passieren können.

Protest wird laut - vor allen Dingen Mediziner warnen

Viele Mediziner tun ihren Unmut über die Einschränkungen für die Bevölkerung kund. Während in Italien und Spanien zum Beispiel die Zahlen der an Corona getöteten in die Höhe schnellen, bleibt die Mortalität in der Bundesrepublik überschaubar.

 

Dr. Fritz Düker aus Offenburg zum Beispiel ist täglich auf dem Marktplatz zwischen 18 und 19 Uhr anzutreffen, wo er Menschen über das Virus und die aus seiner Sicht überzogenen Maßnahmen der Bundesregierung informiert. Hierbei kam es auch schon zu einem größeren Polizeieinsatz mit drei Streifenwagen, 12 Beamten und einem Hubschrauber der Bundespolizei! Weil man hier eine unerlaubte Versammlung mit mehr als 15 Personen vermutete, sah man sich am 9. April 2020 veranlasst, mit hartem Einsatz diese Infoveranstaltung zu beenden.

 

Dabei hatte der Kieferchirurg nur darauf aufmerksam machen wollen, dass unzählige Intensivbetten in Deutschland frei sind und auf Corona-Patienten warten, während wichtige Operationen verschoben werden. Menschen mit stark vorgeschädigten Lungen, wie sehr starke Raucher und diejenigen, die in den stark belasteten Industriegebieten leben seien besonder gefährdet. Die Zahl der Erkrankten sei aber unterdurchschnittlich niedrig, im Vergleich zu normalen Grippewellen mit weitaus mehr toten, so Dr. Düker.

 

Dr. Wolfgang Wodarg ist Lungenarzt, Gesundheitswissenschaftler und Politiker der SPD. Er war viele Jahre Mitglied des Deutschen Budestages und des Europarates, wo er für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig war. Er meint zu diesem Thema in einem Interview:

 

"Das Robert-Koch Institut schlägt vor, die Handys von Leuten zu tracken, die Kontakt zu Infizierten hatten. Es wird über Gesichtserkennungen an Flughäfen diskutiert, verbunden mit einer Messung der Körpertemperatur. Solche Maßnahmen lassen sich besser durchsetzen, wenn die Bevölkerung das Gefühl hat, sie seien aufgrund einer Krisensituation notwendig und geboten. Gesundheitsminister Jens Spahn hat – allerdings schon vor der Corona-Krise – das Ärzte-Geheimnis aufgehoben und damit den Datenschutz ausgehebelt. Da werden jetzt viele Daten gesammelt und gespeichert, die für einige interessant sein dürften. Etwa für die Pharma-Industrie." 

Die Welle der Infektionen flacht ab

Zum 20.04.2020 wird die schrittweise Öffnung im Einzelhandel vorangetrieben. Ladengeschäfte, die kleiner sind als 800 m² dürfen unter Einhaltung von Hygienevorgaben und Abstandsregeln wieder öffnen. So auch Bibliotheken und Archive.

 

Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Discos und Kneipen bleiben aber bis auf Weiteres geschlossen. Viele dieser Betriebe werden nach dieser Zwangsschließung auch niemals wieder öffnen, da die Besitzer diese finanzielle Belastung nicht mehr tragen können.

 

Anfang Mai hingegen sollen Friseurgeschäfte wieder öffnen dürfen, Großveranstaltungen bleiben aber bis mindestens Ende August untersagt. Fitnessstudios dürfen genauso wenig öffnen, wie Sport- und Freizeiteinrichtungen, Volkshochschulen oder Vereine. Die Bundesligaprofis hingegen dürfen wieder in kleinen Gruppen trainieren.

Kassiererinnen an der Supermaktkasse noch immer ohne Mundschutz

Dies ist für mich persönlich schwer zu verstehen, denn auch hier ist eine besonders große Fluktuation zu erkennen. Auf der anderen Seite ist es für das Personal natürlich auch unzumutbar, acht Stunden täglich den Mund zu verdecken. Allerdings müsste in dieser Branche dann aber eine besonders hohe Erkrankung zu verzeichnen sein. Darüber wurde allerdings noch nichts bekannt.

 

Da dies nicht die einzigen Anhaltspunkte sind, die einige Unklarheiten hervorrufen, macht sich auch immer öfter der Unmut über die Zustände in der Bevölkerung breit.

 

Weiterhin werden die Grenzen kontrolliert. Die Pendler an der Deutsch-Französischen Grenze müssen täglich mit langen Wartezeiten rechnen, da jedes Fahrzeug angehalten wird. Natürlich hat dies auch einige Vorteile, denn die Kriminalitätsrate im Grenzgebiet sinkt rapide. Trotz Bekanntheit der Grenzkontrollen wurden zahlreiche gesuchte Straffällige an den Grenzen festgenommen.

 

Auffällig war für mich aber bei meinem letzten Besuch an der Kehler Grenze, dass kaum ein Beamter der Polizei einen Mundschutz trug! Entweder waren alle Gesichtsmasken restlos vergriffen, oder das Virus ist dann doch nicht so mörderisch, wie es uns gerne erzählt wird. 

Menschen gehen auf die Straße und fordern ihre Rechte ein

Immer öfter kommt es zu Kundgebungen und - unerlaubten - Demonstrationen, bei denen die Menschen ihre Grundrechte einfordern. So auch in Berlin, wo mehrere Hundert Menschen auf dem Rosa-Luxemburg-Platz demonstrierten, was natürlich von der Polizei unterbunden werden musste, da nach der aktuellen Verordnung zur Eindämmung des Virus Versammlungen unter freiem Himmel von mehr als 20 Teilnehmern nicht mehr erlaubt sind.

 

Aber auch in kleineren Städten sieht man immer öfter Menschen, die gegen die aktuelle Situation laut werden. Die Polizisten nehmen dann meist die Personalien der Beteiligten auf und fordern diese Auf, den Platz zu verlassen. Wer sich den Anordnungen der Polizei widersetzt, muss mit einer Anzeige rechnen. Manche müssen auch festgenommen werden und ihre Freiheit einbüßen.

Rechtsanwältin Beate Bahner wird in die Psychiatrie eingewiesen!

"Es wird festgestellt, dass die Corona-Verordnungen aller Bundesländer

dazu geeignet sind, den Bestand der Bundesrepublik Deutschland,

insbesondere die Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und die freiheitlich-

demokratische Grundordnung nach Art. 20 GG zu gefährden"

 

So Beate Bahner, die Heidelberger Rechtsanwältin, in ihrem Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung durch das Bundesverfassungsgericht wegen Angriffs auf den Bestand der Bundesrepublik Deutschland durch die Corona-Verordnung. Da sie auch noch zu einer Demonstration gegen die Corona-Verbote aufruft, wird sie in die Psychiatrie eingewiesen, wo sie einige Tage verbringen muss. Die offizielle Begründung lautet, dass eine Gefahr für sie oder ihr Umfeld von ihr ausging. Frau Bahner scheint da allerdings anderer Meinung zu sein und tut dies in einem sarkastischen Text auf ihrer Homepage kund. Die Tagesschau titelt dazu, dass sie "in einem wirren, wahrscheinlich satirisch gemeinten Pamphlet beleidige und Unwahrheiten verbreite. Investigativer Journalismus sieht für mich anders aus.

Ordnungsamt und Polizei überprüfen die Einhaltung der Vorschriften

Nachdem am 20. April 2020 kleinere Geschäfte wieder öffnen dürfen, kehrt eine Spur Normalität in die Innenstädte zurück.

 

Ein außerordentlich hohes Polizeiaufkommen soll dafür sorgen, dass sich die Menschen an die Regeln halten und nicht in großen Gruppen zusammenstehen. Es vergeht keine viertel Stunde, ohne dass ein Streifenwagen durch die Innenstadt fährt.

 

Außerdem sind mehrere Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt damit beschäftigt, alle  Boutiquen und Läden auf Einhaltung der Vorschriften zu überprüfen. Es gab schon Zeiten, da hätte man sich ein ähnliches Interesse gewünscht, dass die Sicherheit in der Stadt aufrechterhalten geworden wäre. 

Freies Atmen und ein freundliches Lächeln werden zur Seltenheit

Wenn ich die Umgebungsluft einatme, so enthält diese unter normalen Umständen 

21% Sauerstoff (O2), 

78% Stickstoff (N2), 

0,04% Kohlenstoffdioxid (CO2) 

und verschiedene Edelgase. Die Luft, die ich ausatme, enthält nur noch 17% Sauerstoff, dafür aber umso mehr CO2. Zudem enthält sie Wasserdampf, welchen man sehr gut zum Beispiel im Winter sehen kann.

 

Ab dem 27. April 2020 wird dann der Mundschutz zur Pflicht! Dabei hielt selbst der Bundesgesundheitsminister eine Maskenpflicht bisher für unnötig! Erst am Dienstagnachmittag nannte Jens Spahn das Tragen eines solchen Schutzes noch einen "solidarischen Akt" und eher unnötig. Auch das Robert-Koch-Institut hielt die Wirksamkeit dieser Maßnahme vor Kurzem noch aufgrund der "mangelnden Evidenz" für unwirksam. Mittlerweile macht sich aber die Einsicht breit, dass eine Übertragung durch Tröpfchenbildung durch das Tragen eines Schutzes vermieden werden kann und die Anti-Masken Rhetorik nur dazu dienen sollte, den Mangel an solchen zu kaschieren. Für die Bürger sind solche Aussagen aber leider sehr verwirrend und vor allen Dingen ärgerlich.

 

Jetzt kaufen also alle Menschen in Deutschland denen, die sie wirklich brauchen, die Atemschutzmasken weg, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist, eine solche zu tragen. Menschen ziehen sich diese Dinger über das Gesicht, ohne zu wissen, wie man damit umgeht. Selbst das Ablegen einer solchen Maske darf nur nach einem bestimmten Schema geschehen, will man nicht die Bakterien weiterverbreiten. Abgesehen davon ist diese Verordnung ein massiver Eingriff in die Grundrechte eines jeden Bürgers!

 

Zudem suggeriert eine Schutzmaske offenbar vielen Menschen ein gewisses Sicherheitsgefühl. Dabei wird leider dann schnell auf Regeln des Abstands verzichtet, da man sich ja in Sicherheit wähnt. Nicht selten passiert es in den letzten Tagen, dass ein Schutzmaskenträger mich angerempelt hat!

 

Immer mehr Menschen demonstrieren gegen die Eingriffe ins Grundrecht

Täglich kann man Bilder von Menschen sehen, die friedlich für ihre Grundrechte auf die Straße gehen und von schwer bewaffneten Polizisten zurückgedrängt werden. Was vor einem halben Jahr noch undenkbar war, ist heute schon Alltag! Die Menschen lassen sich unter der Drohung das Leben elendig zu beenden (indem sie an Corona ersticken) dermaßen einschüchtern, dass sie geradezu euphorisch auf neue Beschränkungen reagieren. Wer sich nicht an die Vorschriften hält, wird auch gerne mal von den Nachbarn angezeigt. Die Vorschriften werden ständig kontrolliert und bei Verstößen mit Geldbuße geahndet. Wer sich mit mehreren Menschen zusammentut, wird aufgefordert, dies zu unterlassen. Die Personalien werden aufgenommen und ein Bußgeld ausgesprochen. Schnell kann es hier zu größeren Polizeieinsätzen kommen, wenn die Menschen den Aufforderungen der Beamten nicht nachkommen.

Weltärztepräsident Montgomery hält Maskenpflicht für Armutszeugnis

Die Politik habe es versäumt, ausreichend geeignete Masken für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. 

 

"Wenn schon Gesetz, dann bitte richtig, aber nicht so, dass Versagen der Regierung kaschieren, dass sie bis heute nicht in der Lage sind, uns mit ausreichenden Masken zu versorgen", 

 

so Montgomery im Deutschlandfunk. Das Anlegen einer Maske sei extrem kompliziert und die Leute liefen Gefahr, sich mit einer unsachgemäßen Maske, wie einem Schal, selbst zu kontaminieren. Sehr verärgert äußert sich der Weltärztepräsident:

 

"Gucken Sie sich mal beim Robert-Koch-Institut die Hinweise zum Anlegen und Abnehmen einer Make an. Das ist ein hoch komplexer Vorgang, wenn Sie nicht selber dabei Gefahr laufen wollen, sich ebenfalls zu infizieren. Das ist nicht einfach nur so ein Schamlappen vor dem Gesicht, den man so davor tut, wie manche Politiker das darstellen, und deswegen ärger ich mich darüber, wenn man uns gesetzlich verpflichten will, etwas zu tun, was wissenschaftlicher Unsinn ist".

Erste Lockerungen werden ausgesprochen

Nach dem wochenlangen Lock Down sind in vielen Krankenhäusern die Intensivbetten leer und die Reproduktionsrate, also jene Zahl, die angibt, wie viele Menschen ein Infizierter ansteckt, liegt mittlerweile bei 0,4. Es gibt einige Lockerungen in den scharf überwachten Einschnitten in die Freiheit der Bürger. Allerdings reagiert hier jedes Bundesland anders, so dass man schnell den Überblick verliert. Frisöre und Fußpflegestudios haben ab 4. Mai 2020 wieder geöffnet. Drei Tage später dürfen auch die Kinder wieder auf dem Spielplatz spielen. Senioren dürfen wieder das Pflegeheim verlassen, müssen aber, wenn sie draußen waren, zwei Wochen lang mit Mundschutz herumlaufen, damit sie niemanden im Heim anstecken, wenn sie sich infiziert haben. Museen, Ausstellungen und Zoos dürfen wieder öffnen, Restaurants bleiben weiter geschlossen. Abschlussklassen dürfen wieder zur Schule, die anderen Schüler allerdings noch nicht.

 

Dass nebenbei eine Verordnung des Innen- und Sozialministeriums zur Verarbeitung personenbezogener Daten zwischen Gesundheitsbehörden, Ortspolizeibehörden und Polizeivollzugsdienst in Kraft tritt, bekommen hingegen die Wenigsten mit.

 

Während dessen beschießt das Kabinett der Bundesrepublik Deutschland "einen Entwurf des zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite". Eine Immunitätsdokumentation soll künftig analog der Impfdokumentation (auch zusammen in einem Dokument) die mögliche Grundlage dafür sein, eine entsprechende Immunität nachzuweisen.

 

§ 28 wird wie folgt geändert:

a) Absatz 1 Satz 3 werden die folgenden Sätze eingefügt:

„Bei der Anordnung und Durchführung von Schutzmaßnahmen nach den Sätzen 1 und 2 ist in angemessener Weise zu berücksichtigen, ob und inwieweit eine Person, die eine bestimmte übertragbare Krankheit, derentwegen die Schutzmaßnahmen getroffen werden, nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft wegen eines bestehenden Impfschutzes oder einer bestehenden Immunität nicht oder nicht mehr übertragen kann, von der Maßnahme ganz oder teilweise ausgenommen werden kann, ohne dass der Zweck der Maßnahme gefährdet wird. Soweit von individualbezogenen Maßnahmen abgesehen werden soll oder Ausnahmen allgemein vorgesehen werden, hat die betroffene Person durch eine Impf- oder Immunitätsdokumentation nach § 22 oder ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, dass sie die bestimmte übertragbare Krankheit nicht oder nicht mehr übertragen kann.“

 

 

Was passiert, wenn man eine solche Dokumentation nicht vorweisen kann? Anordnung von Schutzmaßnahmen?

 

Dazu fand ich im Infektionsschutzgesetz folgende Passage:

§ 29 Beobachtung

(1) Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige und Ausscheider können einer Beobachtung unterworfen werden.

(2) Wer einer Beobachtung nach Absatz 1 unterworfen ist, hat die erforderlichen Untersuchungen durch die Beauftragten des Gesundheitsamtes zu dulden und den Anordnungen des Gesundheitsamtes Folge zu leisten. 

§ 25 Absatz 3 gilt entsprechend. Eine Person nach Satz 1 ist ferner verpflichtet, den Beauftragten des Gesundheitsamtes zum Zwecke der Befragung oder der Untersuchung den Zutritt zu seiner Wohnung zu gestatten, auf Verlangen ihnen über alle seinen Gesundheitszustand betreffenden Umstände Auskunft zu geben und im Falle des Wechsels der Hauptwohnung oder des gewöhnlichen Aufenthaltes unverzüglich dem bisher zuständigen Gesundheitsamt Anzeige zu erstatten. 

Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz), der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 Grundgesetz) werden insoweit eingeschränkt.

Das Infektionsschutzgesetz wurde am 20.07.2000 erlassen. Die letzte Änderung stammt vom 27.03.2020.

Und während die Situation im Land immer bizarrer wird,

diskutieren unsere Politiker darüber, ob eine Impfpflicht nötig sein wird. In den nächsten Wochen schon soll eine Warn-App für Smartphones verfügbar sein, die informiert, wenn man mit einem Infizierten Kontakt hatte. Wer dann informiert wird und was mit diesen Informationen geschieht, ist allerdings noch nicht richtig klar.

 

Währenddessen gehen in der ganzen Republik zahlreiche Menschen auf die Straßen. In Stuttgart waren es 10.000! Kurz darauf wird gleich in verschiedenen Medien die Meldung verbreitet, dass die Ansteckungsrate wieder über den kritischen Punkt von 1,0 gestiegen ist. Viele Internetuser kommentieren dies mit ihrem Unverständnis über die Demonstranten. 

Die Lage entspannt sich im Sommer

Geschäfte dürfen nur noch mit Mundschutz betreten werden. Viele Einzelhändler bestehen darauf, dass die Kunden sich die Hände desinfizieren.

 

Die Infektionszahlen sinken und mittlerweile kommt es sogar dazu, dass das RKI an manchen Tagen von negativen Sterbezahlen berichtet, wie zum Beispiel am 1. August 2020, wo eine Differenz von -7 Sterbefällen zum Vortag verzeichnet wird.

 

Die Menschen können erst einmal durchatmen! Obwohl bereits seit Beginn der Epidemie immer vor einer zweiten Welle gewarnt wird, die wahrscheinlich noch dramatischer verlaufen würde, als die Erste.

Doch ein Ende der Pandemie ist noch lange nicht in Sicht...